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Präsentieren ist nicht nur ein Thema während der Schulzeit, um beispielsweise im mündlichen Abitur zu glänzen. Auch nach der Schulzeit gibt es immer wieder Situationen, in denen man etwas oder sich selbst präsentieren muss: im Studium zur Vorstellung einer Theorie, bei einem Bewerbungsgespräch für eine vorteilhafte Selbstdarstellung oder im Berufsleben, wenn es z.B. darum geht, ein neues Produkt zu bewerben. Folglich präsentiert man sich immer, sobald Kontakt mit anderen Menschen besteht.

In Vorbereitung auf die oben genannten Situationen rückt das Anno-Gymnasium das Präsentieren in allen 7. Klassen durch ein Methodentraining in den Vordergrund, das von den eigens dafür fortgebildeten Kolleginnen Susanne Maurer und Jennifer Schmitz mit Unterstützung des jeweiligen Klassen- oder Deutschlehrers nach dem Projekt „Jugend präsentiert“ durchgeführt wurde.

thumbnail Logo Jugend prasentiert
Am Methodentag selbst geht es von der ersten bis zur sechsen Stunde um zielgruppenspezifische Texterschließung, d.h., dass Inhalte eines Textes adressatengerecht präsentiert und nicht durch bloßes „copy&paste“ vorgetragen werden. Für Schüler bedeutet dies, dass sie zuerst einmal die Zielgruppe bestimmen, eventuelles Vorwissen einkalkulieren und neu zu erwerbendes Wissen bestimmen. Dieser Vorgang wird nach „Jugend präsentiert“ als adressatengerechte Situationsanalyse bezeichnet und muss für eine gelungene Präsentation von jedem Präsentator vor jedem Vortrag durchgeführt werden.
Um das Konzept im Unterricht möglichst schnell anwenden zu können, haben alle Schüler zum Abschluss des Methodentrainings eine „Checkliste zur Situationsanalyse“ erhalten, mit der sie sich auf künftige Präsentationen vorbereiten können.
Zukünftig sollen auch die Klassen 8 und 9 diese Art von Methodentraining erhalten, um optimal auf die kommenden Situationen des Lebens vorbereitet zu sein.


Jennifer Schmitz