September 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

mzs logo schule 2017 web

SoR


Sprachzertifikate
190x200 students
SdFUnser Anno-Bistro

Wer erinnert sich nicht mehr daran, wie man als kleines Kind versucht hat, immer eine größere Seifenblase zu machen als seine Freunde. Wie man wie wild rumgesprungen ist, um die Seifenblase zu zerplatzen oder einfach nur der Seifenblase nachgeguckt und gezählt hat, wie lange sie braucht, bis sie platzt. Nur haben wir uns damals nicht mit der Frage beschäftigt, wieso eine Seifenblase entsteht und sich verhält, wie sie es tut.
So hat der Bio-Chemie-Kurs der neunten Klassen unter Leitung von Jennifer Schmitz 1 sich mit diesen Fragen beschäftigt und dabei die Eigenschaften und Funktionen von Tensiden herausarbeiten können. Angefangen hat der Kurs mit einem praktischen Teil und erstellte eine eigene Seifenbasen-Lösung. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, gleich die eigens angefertigte Seifenblasen-Lösung auszuprobieren. Beim einen klappte es gut, beim anderen weniger. Als wir beim nächsten Mal eine Seifenblasen-Lösung erstellten, die mehr Tenside enthielt als die vorige, wunderten wir uns zunächst, wieso das jetzt besser klappte, Seifenblasen zu erstellen. Doch der Zusammenhang wurde uns im weiteren Unterrichtsverlauf schnell klar: Die Art und vor allem die Menge der Tenside in der Lösung waren von entscheidender Bedeutung. Natürlich durfte auch dieses Mal das Ausprobeiern nicht fehlen. Und so haben wir auf eine lustige aber auch spannende Art und Weise gelernt, wie Tenside eigentlich so „ticken“.

Alicia Koziarowski