Im Eingangsbereich des Stadtmuseums sind von Mitte Mai bis Mitte Juni Zeichnungen und malerische Arbeiten der Einführungsphase zu sehen.
In der Vitrine zeigen Buntstiftzeichnungen Kleinode des Alltags in detaillierter, feinfühliger Ausführung.
Die Wertschätzung der kleinen Dinge steht bei diesen Arbeiten im Vordergrund.
Eine Blüte, eine Frucht zeigt all ihre faszinierenden Facetten.
Die Buntstiftzeichnung ermöglicht den Zeichnerinnen Farbe und Form auf eine klassische, aber bewährte Art miteinander zu verweben.
Die Arbeiten auf den Leinwänden beschäftigen sich im Rahmen der Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Farbenlehre mit verschiedenen selbst gewählten abstrakten Themenbereichen. Zu diesen zählen Entwicklung, Stille, Verbundenheit und Ähnliches.
Die Wirkung der Farbe als Ausdrucksmittel aber auch der Abstraktionsprozess und die Auseinandersetzung mit den abstrakten Inhalten spielen eine Rolle bei der Entwicklung dieser Malerischen und zum Teil grafischen Arbeiten.
Der reliefartige Charakter entsteht durch Wiederverwertung verschiedener Papiermaterialen, wie Kartons, Foto-Papierreste, alte Zeitungen und Ähnliches. Hierbei spielt der Aspekt der Nachhaltigkeit und Wiederverwertung von Ressourcen eine wichtige Rolle.
Der Zusammenklang aller Elemente erschafft eine Gesamtwirkung, die bei diesen Arbeiten besonders überzeugend ist.

Arbeiten folgender Schüler*innen sind im Stadtmuseum zu sehen:
Buntstiftzeichnungen
Lucia Liedtke Levkoje
Felicitas Bonk Bohnen
Zeina Al Salameh Clematis
Ronja Seel Tomaten
Lucie Lüdtke-Hadjery Bohnen und Kastanien
Noe Loschitz Bohnen
Valentina Fasel Tomaten
Arbeiten auf Leinwand
Valentina Fasel Verbundenheit
Tinko Slavik Entwicklung
Ilya Perdrejew Entwicklung
Leni Scholz Diverse Gemeinschaft
Hannah Rippchen Neugier
Felicitas Bonk Frustration
Alina Falge Stille
Inken Jungwirth Stille
Sophia Helfer Verbundenheit