Die Schülerinnen und Schüler der 7d berichten

Wind saust über die schneebedeckten Hänge der Südtiroler Alpen. Die Sonne scheint und überall glänzt der weiße Schnee. Wir freuen uns, als wir die Jugendherberge erblicken, wir wollen die Zimmer auf jeden Fall sehen, denn nach der elfstündigen Busfahrt sind wir müde. Ein Schläfchen wäre gut, aber dafür ist dieses Erlebnis zu schade. Wir wollen Skifahren.
Am ersten Tag ging es um halb acht los. Wir haben und schon lange auf diesen Tag gefreut. Zum Skifahren wurden wir in Gruppen eingeteilt, Anfänger und Fortgeschrittene. Unsere Ausrüstung, Skier und Skischuhe, haben wir uns im Skidepot ausgeliehen. Dann bekamen wir erste Anweisungen von den Skilehrern. Die waren total nett. Einer von ihnen war der Bürgermeister von Mals. Als wir zum ersten Mal auf der Skipiste stehen, sind wir sehr aufgeregt, aber da wir uns innerhalb des Skikurses schon kennen, haben wir alle viel Spaß. Es ist wie im Urlaub.
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Im Skigebiet am Berg Watles, direkt in der Nähe von Mals, gibt es zwei Sessellifte, einen Tellerlift und eine Rodelbahn. Es ist zwar ein kleines Skigebiet, aber die Pisten sind gut zu befahren, weil sie immer sehr gut präpariert werden. Aber Skifahren ist nur eine der sportlichen Aktivitäten, die man in Mals unternehmen kann. Dort gibt es noch ein Schwimmbad mir einer Sauna. Das Wasser erfrischt und ist schön warm. Außerdem kann man dort Kegeln gehen. Kegeln macht viel Spaß und ist sogar für Anfänger empfehlenswert.
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Das Abendessen in der Jugendherberge ist toll. Dort wird sich auch um Personen mit Allergien gekümmert. Es gibt verschiedene Gerichte und immer eine Alternative für Vegetarier. Unsere Zimmer sind sehr groß und zu Beginn noch aufgeräumt. Es gibt auch ein ausklappbares Bett. In jeder Ferienwohnung ist eine persönliche Dusche und es gibt eine Küche. Dieses benutzen wir aber als Sessel, um zum Beispiel Klamotten abzulegen. Es gibt einen riesigen Schrank, der für uns alle reicht.
Am letzten Tag gab es ein Abschlussrennen, um sich mit seiner ungefähr gleichstarken Gruppe zu messen. An der Hütte lief sogar ein Radio mit guter Musik, sodass man gute Laune bekommt, wenn man daran vorbei fährt.
Am letzten Abend gab es eine Disco, die sehr viel Spaß macht und wo fast alle mittanzen.
Nach einer Woche fahren wir wieder mit dem Bus nach Hause. Wir haben im Gegensatz zur Hinfahrt sehr viel Stau, aber als Klassengemeinschaft kann man das gut überstehen.

Schülerinnen und Schüler der 7d