Vor über einem Jahr gründete die Schüler- und Lehrerschaft des Anno-Gymnasiums Siegburg zum zweiten Mal ihren eigenen Staat. Die „Demokratische Volksrepublik Anno" öffnete dann gegen Schuljahresende ihren Staat auch für „ausländische Besucher“. In diesen drei Tagen erwirtschafteten über 100 Unternehmen, welche teilweise demokratisch geführt wurden, knapp 50.000 „Annollar" an Steuereinnahmen. Umgerechnet sind dies 5000€.

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Seit vielen Jahren ist das Anno-Gymnasium im Bereich der Antidiskriminierung von Jugendlichen anderer sexueller Orientierung engagiert und natürlich ist die Schule auch Mitglied des Netzwerkes „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“. Dahinter verbirgt sich ein bundesweites Projekt gegen die Ungleichbehandlung von queeren Jugendlichen, das in Nordrhein-Westfalen unter anderem auch vom Ministerium für Schule und Bildung getragen wird und sich für Respekt und Fairness und gegen Vorurteile und Ablehnung einsetzt.

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Der Leistungskurs Geschichte begab sich auf eine Exkursion nach Köln. Die erste Station sollte das kölnische Stadtmuseum sein, welches sich mit der Sammlung der Kölner Geschichte befasst. .

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Im Foyer des Anno-Gymnasiums ist zurzeit die neue Ausstellung von „Pro Asyl“ zum Thema „Menschen und Rechte sind unteilbar“ zu sehen.

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Kunst und Politik sind zwei Bereiche, die durchaus eng verknüpft sein können – immerhin soll Kunst etwas zum Ausdruck bringen, kann Kritik üben und eine politische Botschaft beinhalten.
Im Rahmen des Wettbewerbs zur Europawoche entstand daher am Anno-Gymnasium ein ganz eigenes Kunstprojekt, in dem die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Grundkurses 1 ihre eigene Meinung zum Thema „Europa – gemeinsam (er-)leben“ zum Ausdruck bringen konnten.

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